Die Liste der SPD und Freie Bürger mit Florian Pronold (li.) und SPD-Landratskandidat Dr. Bernd Vilsmeier (re.) SPD und Freie Bürger nominieren die 16 Kandidaten für Wahl zum Marktgemeinderat Simbach. 14.01.2020 | Lokalpolitik


Die SPD-Liste für die Marktgemeinde

SPD und Freie Bürger nominieren die 16 Kandidaten für Wahl zum Marktgemeinderat

Simbach.

"Demokratie ist ein wenig wie Fußball. Es gibt viele Millionen Nationaltrainer, die vom Spielfeldrand aus alles und jeden kritisieren, aber nur wenige sind bereit sind, sich auf das Spiel einzulassen zu gehen", so Parlamentarischer Staatssekretär Florian Pronold MdB. Der allen Kandidatinnen und Kandidaten herzlich dafür dankte, sich im Marktrat für die Marktgemeinde zu engagieren. Verständnis für die Bevölkerung und Verantwortung für Andere zu übernehmen, funktioniert nur mit Menschen, die sich auch im Gemeinderat engagieren“, denn an der Basis beginne alles, betonte Pronold.

Der SPD-Ortsverein und die Freien Bürger trafen sich im Gasthaus Apfelböck am Marktplatz zur Aufstellungsveranstaltung für die Marktgemeinderatskandidaten, die gemeinsam aus SPD und Freien Bürgern eine Liste stellen. Seinen ganz persönlichen Dank richtete auch SPD-Kreisvorsitzender und Landratskandidat Dr. Bernd Vilsmeier an all jene, die die Kommunen aktiv mitgestalten wollen. In der Kommunalpolitik ist man so direkt am Bürger dran, wie sonst nirgends in der Politik - sozusagen von der Wiege bis zur Bahre. Deshalb ist der beste Weg, in die Zukunft zu blicken, sei immer noch, sie selbst zu gestalten“, so Vilsmeier.

SPD-Ortsvorsitzender Markus Richter stellte anschließend die Kandidatinnen und Kandidaten der Liste SPD und Freie Bürger vor. Unter der kompetenten Leitung wurden die Regularien und Wahlen für die Nominierung der Marktgemeinderatsliste zügig abgearbeitet.

Das sind die Kandidaten der SPD/Freien Bürger:

Auf Platz eins steht SPD-Ortsvorsitzender Markus Richter, gefolgt von Marktrat Markus Heiß auf Platz zwei und Marktrat Markus Pfaller auf drei. Platz vier macht Andreas Zocher, fünf Tobias Ettengruber, Platz sechs Karin Arbinger, sieben Peter Wirsig, acht Simone Richter, neun Werner Schmerbeck. Auf Platz zehn findet sich Tanja Karl, auf elf Helmut Pletz, zwölf besetzt Michael Birner. Platz 13 hat Reinhold Frisch, 14 Dominik Pällmann, 15 Alex Schmid und 16 Marcus Damböck.

Als Nachrücker stellen sich Rudi Damböck, Franz Ettengruber und Marion Wagner auf. Für den Kreistag kandidieren Andreas Zocher und Markus Heiß als Kandidaten, um Landratskandidat Bernd Vilsmeier zu unterstützen.

Veröffentlicht von SPD KV Dingolfing-Landau am 14.01.2020

 

Liste SPD-Ökologische Bürger steht - 13 Kandidaten bewerben sich um Sitze im Pilstinger Marktgemeinderat 22.12.2019 | Lokalpolitik


Pilsting-Leonsberg.

Die Liste „Sozialdemokratische Partei-Ökologische Bürger“ steht. 13 Kandidatinnen und Kandidaten bewerben sich auf der Liste um einen Platz im Marktgemeinderat. Die Liste möchte sich für eine Kombination aus sozialdemokratischen Grundsätzen, ökologischen Themen und ökonomischen Zusammenhängen einsetzen.

SPD-Ortsvorsitzende und amtierende Marktgemeinderätin Monika Rudolf begrüßte unter anderem den Parlamentarischen Staatssekretär Florian Pronold, MdB, sowie Bernd Vilsmeier, Landratskandidat der SPD für Dingolfing-Landau, und Moritz Schneider, Spitzenkandidat der SPD aus Landau. „Es ist nicht leicht, Leute zu finden, die sich bereit erklären, auf die Liste zu gehen“, sagte Monika Rudolf. „Es ist umso mehr super für mich, dass ich euch alle gefunden habe.“

Florian Pronold betonte in seinem Grußwort: „Hier steht heute was anderes im Vordergrund“, sagte er mit Blick auf die Kandidaten. „Kommunalpolitik ist das, was die Leute am unmittelbarsten betrifft“, sagte er. „Wir leben in Zeiten, in denen es – egal auf welcher Ebene man sich engagiert – heißt: Ned g’schimpft ist schon g’lobt g‘nua“, sagte er. Gerade in der Kommunalpolitik bekomme man den Ärger als erster und am meisten ab. „Viele Menschen vergessen, dass ohne den Einsatz im Gemeinderat und im Kommunalparlament unsere Gesellschaft ärmer und kälter wäre“, betonte er. In einer Ich-Gesellschaft sei das „Wir“ wichtig, sagte er.

„Die Kommunalpolitik ist die Politik, die den Bürger am direktesten betrifft“, sagte Bernd Vilsmeier. „Die Kandidatur auf einer kommunalen Liste bringt die Möglichkeit, direkt mitbestimmen zu können“, betonte er. Dennoch: „Respekt, wenn sich jemand zur Verfügung stellt. Ihr wisst ja selbst wie es draußen in der freien Wildbahn läuft – oder in den „a“-sozialen Medien.“ Manche Menschen sehen keine Grenzen mehr, sagte er, gerade im Internet scheinen manchmal keine Gesetze mehr zu herrschen.

Der Listenvorschlag wurde unter der Versammlungsleitung von Bernd Vilsmeier einstimmig von der Versammlung angenommen.

DIE KANDIDATEN:

1 Daniela Blankenburg (Biologin, Pilstingermoos), 2 Alois Haas (ehemaliger Bundesbahnbeamter, Harburg), 3 Monika Rudolf (Gemeinderätin, Pilsting), 4 Manfred Holzner (Promovierter Biologe, Pilstingermoos), 5 Monika Behrens (Kommunikationsdesignerin), 6 Martin Maier (selbstständiger Förster, Pilstingermooos), 7 Liane Wimmer, 8 Julian Bieber, 9 Agnes Neukirch, 10 Eduard Reseneder, 11 Georg Draxler, 12 Klaus Rudolf und 13 Josef Wimmer.

Veröffentlicht von SPD KV Dingolfing-Landau am 22.12.2019

 

Moritz Schneider (20) führt die Liste an - Stadtrat Nik Söltl hört nach 36 Jahren auf 22.12.2019 | Lokalpolitik


Landau.

Zur Nominierungsversammlung für die Stadtratswahl beim SPD-Ortsverein

Landau konnte SPD-Ortsvorsitzender Martin Rapke den SPD-Kreisvorsitzenden und SPD-Landratskandidaten Dr. Bernd Vilsmeier, die Stadträte Daniel Lang, Rudi Pritzl und Nik Söltl sowie die SPD-Ehrenvorsitzende Ruth Wolferseder begrüßen. Für den kürzlich verstorbenen ehemaligen SPD-Landrat und SPD-Landtagsabgeordneten Richard Kasper wurde eine Gedenkminute eingelegt.

SPD-Kreisvorsitzender Bernd Vilsmeier betonte, wie wichtig die Aufstellung der Listen in den Städten, Gemeinden und im Landkreis sei. „Man muss etwas für die Demokratie tun, die weder gemütlich, noch einfach ist“, appellierte Vilsmeier.

Es folgten die Formalitäten für die Beschlussfassung der Wahlvorschläge. Jeder Kandidat stellte sich vor. Die Stadtratsliste wurde von den Mitgliedern einstimmig angenommen.

Die Landauer SPD-Liste:

1 Moritz Schneider, 2 Martin Rapke, 3 Daniel Lang, 4 Gabriele Reitmaier, 5 Rudi Pritzl, 6 Silke Behnke, 7 Alexander Hofmann, 8 Ingrid Geiger, 9 Eckhard Höffner, 10 Daniela Asael, 11 Jürgen Schniedermeier, 12 Sabine Erl, 13 Michael Nord, 14 Ulrich Kornacher, 15 Rudi Werner und 16 Gerald Preisl.

Die SPD-Neumitgliedern Gabriele Reitmaier und Eckhard Höffner erhielten aus der Hand von SPD-Kreisvorsitzenden Bernd Vilsmeier und SPD-Ortsvorsitzenden Martin Rapke ihr SPD- Parteibuch und einen roten SPD-Schal.

Stadtrat Nik Söltl stellt sich nicht mehr für die Kommunalwahl zur Verfügung und wurde mit herzlichen Dankesworten und einem Präsent verabschiedet. Nik Söltl war 36 Jahre Stadtrat und 24 Jahre Kreisrat. „Ich werde nächstes Jahr 74. Sollte ich wiedergewählt werden, wäre ich 80 Jahre – irgendwann ist Schluss“, so Nik Söltl

Veröffentlicht von SPD KV Dingolfing-Landau am 22.12.2019

 

Das Vertrauen der Bürger gewinnen - SPD-Niederviehbach nominierte Kandidaten für die Kommunalwahl 22.12.2019 | Lokalpolitik


Niederviehbach-Lichtensee.

Zur Nominierung der Liste „SPD und parteilose Bürger“ konnte SPD-Ortsvorsitzender Josef Retzer seine Gemeinderatskollegen, den SPD-Ehrenvorsitzenden und langjährigen Gemeinderat Franz Wagner sowie viele Kandidatinnen und Kandidaten der Listenvorschläge begrüßen. Namentlich hieß Retzer auch SPD-Kreisvorsitzenden und Kreisrat Dr. Bernd Vilsmeier, der mit großem Vertrauensbeweis zum SPD-Landratskandidaten gewählt wurde. Retzer beglückwünschte Dr. Vilsmeier zur Nominierung und freute sich ebenfalls, dass zwei Niederviehbacher Frauen auf der Kreisliste gut platziert werden konnten. Antreten werden für den Kreistag die Kandidatin Ursula Tafelmayer, Gemeinderätin Niederviehbach auf Platz acht sowie Nicole Pasternak auf Platz 32.

Die SPD, so Retzer, werde bei den Kommunalwahlen am 15. März kommenden Jahres mit einer starken Truppe aus allen Alters- und Berufsgruppen um das Vertrauen der Bürger werben. Josef Retzer, der bereits sechs Wahlperioden dem Gemeinderat angehört, gab einen Überblick über die derzeit wichtigsten Themen in der örtlichen Kommunalpolitik. Unter anderem die Umwelt- und Energiepolitik sowie der Erhalt des Standorts für die Hauptschule des Schulverbandes Niederviehbach/Loiching. Die Realschule im Kloster St. Maria sei eine sehr wichtige Bildungsstätte für Niederviehbach und viele Nachbargemeinden. Der vorschulische Bereich mit Kindergarten und Kinderhort sei ebenfalls eine unverzichtbare Einrichtung für Kinder und Eltern.

„Mit vielen Vereinen und Verbänden steht und fällt eine gute, soziale Dorfgemeinschaft. Darum an dieser Stelle auch die Aufforderung an die Jugend, sich beispielsweise in Sport, bei der Feuerwehr, den Schützen oder auch anderen Vereinen einzubringen“. Das Allerwichtigste für den Gemeinderat sei aber, Bürger oder Anlieger in alle wichtigen Entscheidungen mit einzubeziehen. Unter der Versammlungsleitung von Dr. Vilsmeier wurde die Liste „SPD und parteilose Bürger“ einstimmig angenommen: 1. Josef Retzer, Dipl.Ing. (FH), Energieberater; 2. Brigitte Maß, Krankenschwester; 3. Franz Inkoferer, Kfz-Meister; 4. Ursula Tafelmayer, Bankkauffrau; 5. Michael Schwarz, Finanzbuchhalter; 6. Bernhard Reif, Entwicklungsleiter Prüftechnik; 7. Christa Bauer, Fahrzeugpolsterin; 8. Felix Rother, Karosseriemechaniker; 9. Martin Graschtat, Metzger; 10. Nicole Pasternak, Sachbearbeiterin Logistik; 11. Stefan Wagner, Schreiner; 12. Stephan Bauer, Streckenwart; 13. Michael Rieder, Automobilmechaniker; 14. Eduard Pill, Bauhofmitarbeiter; 15. Margit Kellner, kaufmännische Angestellte; 16. Matthias Walch, Landespfleger; 17. Christian Eisenschink, Dipl.-Ing. (Uni), Projektmanager; 18. Fritz Wieslhuber, Kfz-Mechaniker; 19. Franz Wagner, Elektrotechniker, Betriebswirt; 20. Anna Steinbauer, Betreuungsassistentin; 21. Wolfgang Lehner, Maschinenbautechniker; 22. Josefine Retzer, Verwaltungsangestellte; 23. Petra Reif, Krankenschwester; 24. Norbert Graschtat, Modellbauer; 25. Armin Theinert, Mechaniker; 26. Annelies Wieslhuber, Mitarbeiterin AWV, 27. Anton Retzer, Zerspanungsmechaniker; 28. Anton Zimmermann, Fernmeldehandwerker; Ersatzkandidaten: Albert Maier, Rentner; Irmgard Inkoferer, Steuerfachangestellte.

Veröffentlicht von SPD KV Dingolfing-Landau am 22.12.2019

 

100 Jahre für soziale Gerechtigkeit - SPD-Ortsverein Pilsting-Großköllnbach feierte Jubiläum 22.12.2019 | Lokalpolitik


Pilsting-Leonsberg.

100 Jahre SPD-Ortsverein Pilsting-Großköllnbach war der Anlass zu einer Feierstunde in der Schlossgaststätte Leonsberg zu der SPD-Ortsvorsitzende eingeladen hatte. SPD-Vorsitzende Monika Rudolf freute sich über den zahlreichen Besuch und konnte unter den Gästen Staatssekretär Florian Pronold MdB, Landrat Heinrich Trapp, SPD-Kreisvorsitzenden und Kreisrat Dr. Bernd Vilsmeier und Bürgermeister Josef Hopfensperger begrüßen. Als Gäste waren auch die umliegenden SPD-Ortsvereine aus Lengthal, Moosthenning, Landau und Wallersdorf gekommen, um Solidarität mit den Genossinnen und Genossen aus Pilsting zu zeigen.

„Es ist mir eine große Freude, hier zu unserer Feierstunde so viele Gleichgesinnte begrüßen zu dürfen, freute sich Monika Rudolf.  Dank des Spürsinns von SPD-Kreisrat Nik Söltl aus Landau, der in alten Zeitungsarchiven einen Artikel aus dem Jahr 1919 gefunden hat, in dem der SPD-Ortsverein Pilsting zu einer Maifeier einlädt. „Die Unterlagen des Ortsvereins wurden wohl alle vernichtet, da Anhänger oder gar Mitglieder sozialistischer Parteien in der damals aufgeheizten politischen Lage nach dem Ersten Weltkrieg und nach der Machtübernahme der NSDAP schwerste Repressalien, sogar den Tod, zu befürchten hatten,“ so Nik Söltl. Unübersichtlich war die Lage ab dem 7. November 1918 geworden, als in München die Revolution ausbrach und am 8. November 1918 vom Sozialdemokraten Kurt Eisner der Freistaat Bayern ausgerufen worden ist. Erste Versammlungen mit Vertretern der SPD aus München fanden am 14. und 15. Dezember 1918 in Wallersdorf und Landau statt.“ Die ersten freien Landtagswahlen am 12. Januar brachten den ersten großen Ruck Richtung Sozialparteien. Nach der Reichstagswahl eine Woche später wurde in München mit der Räterepublik die politische Situation noch brenzliger, dieser wurde dann von konservativen Freikorps und der Reichswehr blutig niedergeschlagen. In dieser unklaren Lage wurde für den 1. Mai ein Festzug in Landau organisiert. Die Kriegsleiden, politischen Umstürze, gegenseitigen Anschuldigungen und Anfeindungen und die späte Information der Bevölkerung machten den Neuanfang schwierig. All diese Gründe hätten es schwergemacht, dass damals die SPD hatte Fuß fassen konnte, so Söltl.

Landrat Heinrich Trapp beglückwünschte den Ortsverein für das 100-jährige Bestehen und verwies in seiner Rede darauf, dass viele Anliegen, die die SPD zur Gründungszeit hatte, mittlerweile umgesetzt seien. Bürgermeister Josef Hopfensperger dankte den in den Marktgemeinderat gewählten SPD-Mitgliedern für ihre teils jahrzehntelange stets konstruktive Zusammenarbeit: „Es sind hier zwei Mitglieder, mit denen ich schon sehr lange im Marktgemeinderat bin. Es war eine sehr ehrliche und aufrichtige Zusammenarbeit. Ich glaube, wir können stolz sein, was in den letzten 20 bis 30 Jahren in der Gemeinde erreicht wurde.“ Besonderen Dank richtete Bürgermeister Hopfensperger an Albert Störringer für die 30-jährige Zusammenarbeit im Marktgemeinderat und für die zwölf Jahre, die Störringer als Seniorenbeauftragter der Marktgemeinde ehrenamtlich tätig ist.

Parlamentarische Staatssekretär Florian Pronold, MdB, forderte die Mitglieder auf, aus der Geschichte etwas Lebendiges zu machen und daraus Ableitungen auf das Hier und Heute zu treffen: „Viele können sich nicht vorstellen, was damals 1918 eigentlich passiert ist, weil es heute so selbstverständlich ist. Aus Untertanen sind Staatsbürgern geworden. Demokratie, allgemeines Wahlrecht für alle, auch die Frauen, ein Betriebsverfassungsgesetz und der Acht-Stunden-Tag waren herausragende Errungenschaften.

Veröffentlicht von SPD KV Dingolfing-Landau am 22.12.2019

 

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